Mord an Regierungspräsident Lübcke: „Taten als das benennen, was sie sind: rechtsextremer Mord und Terror“

Der Tatverdächtige im Fall des ermordeten Kasseler Regierungspräsidenten Lübcke hat laut Staatsanwaltschaft einen rechtsextremen Hintergrund. „Wir müssen diese Taten klar als das benennen, was sie sind: rechtsextremer Mord und Terror“, sagt der DGB-Vorsitzende Reiner Hoffmann. Die Behörden müssten rechtsextreme Netzwerke konsequent ermitteln, verfolgen und zerschlagen.

Zu den aktuellen Entwicklungen im Fall des ermordeten Kasseler Regierungspräsidenten Lübcke erklärt der DGB-Vorsitzende Reiner Hoffmann:

„Seit Jahrzehnten fallen Menschen in Deutschland Gewalttaten rechtsextremer Täter zum Opfer. Wir müssen diese Taten klar als das benennen, was sie sind: rechtsextremer Mord und Terror. Wir dürfen bei rechter Gewalt weder wegschauen, noch schweigen oder gar verharmlosen – eine wehrhafte Demokratie wehrt sich. Die Behörden müssen rechtsextreme Netzwerke konsequent ermitteln, verfolgen und zerschlagen.“

Reiner Hoffmann
Reiner Hoffmann

von hier: https://www.dgb.de/

Quelle: dgb.de, Bildquelle: IG BCE, DGB

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