Digitalisierung: Deutlich mehr in Bildung und Weiterbildung investieren

Eine aktuelle Studie des Weltwirtschaftsforums (WEF) zeigt: Schon 2025 könnte die Mehrzahl aller anfallenden Arbeitsstunden von Maschinen, Robotern und Künstlicher Intelligenz (KI) erledigt werden. Der DGB-Vorsitzende Reiner Hoffmann forderte in der WELT deutlich mehr Investitionen in Bildung.

Die WEF-Studie (komplette Studie als PDF in Englisch) analysiert unter anderem, wie viele Unternehmen aufgrund der Digitalisierung vermutlich Arbeitsplätze abbauen werden. Sie zeigt aber auch, in welchen Bereichen der Bedarf nach Fachkräften, trotz oder gerade wegen der Digitalisierung, wachsen wird. Ein Ergebnis: Fast 50 Prozent der befragten Unternehmen geben an, dass sie bereits bis 2022 Arbeitsplätze abbauen werden – zumindest in den Bereichen, in denen ihre heutigen Beschäftigten arbeiten.

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Quelle DGB, Bildquelle: DGB

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